It’s Indie Bookday – Fischfang von Cornelia Jönsson

Alle Iron Buchblogger bloggen über Bücher die sie gut finden,
nur ich zerbrech mir meinen Kopf über Digitalisierung, Algorithmen und Geschäftsmodelle?

Heute nicht, heute gibts auch von mir eine Rezension:

Mein Lieblingsbuch von der Leipziger Buchmesse und mein Favorit zum Indie-Bookday heißt Fischfang von Cornelia Jönsson.

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Nachdem ihre bisherigen Bücher wie 111 Gründe offen zu Lieben oder die Spieler-Trilogie mich bisher nur aus dem Buchladen angelächelt habe, um dann von mir gnadenlos dort liegen gelassen zu werden, ist diese kleine Anthologie in meine Umhängetasche gekrabbelt und hat während der langen und beengten U-Bahn-Fahrten so lange gemaunzt bis ich sie aufgeschlagen habe.

Das Cover hat mir, wenn das Motiv den ein oder anderen Blick von verschämt wegschauenden Jugendlichen eingebracht, aber wat solls, No-Cover Literatur auf’m Kindle lesen kann jeder!

Wie versprochen bekam ich einen Blumenstrauß an Kurz-Geschichten über Liebes- und Beziehungsleben junger Großstädter, das ein oder andere Wiedererkennen bleibt nicht aus, doch es plätscherte nicht nur seicht daher, ab und zu hat der Kutter ordentlich Tiefgang, z.B. wenn die Autorin in der Geschichte „Jedes Herz ist eine revolutionäre Zelle“ den Themenkomplex Liebe und Terrorismus beleuchtet.

Die auf dem Klappentext angedrohten Nixen und Vampirinnen – spätestens hier merke ich, ich bin vll. nicht umbedingt die Verkörperung der Zielgruppe 🙂 –  kommen dann (*aufatmen*) erst in der zweiten Buchhälfte so richtig an die Oberfläche, für ein Buch aus der Post-Twilight-Ära genau die richtige Mischung aus realistischen Geschichten und fantastischen Einsprengseln.

Auf jeden Fall ein Buch, das im Bernhard-Schlink-Modus kniffligen Situationen herausgreift und mit Blick für’s Detail, gefühlvoll aber ohne zuviel Pathos erzählt. Für Kurzgeschichten-Fans heißt die Devise hier ganz klar:

Mehr davon!

♥ ♥ ♥ ♥ von 5

</wohlwollend, stellenweise begeistert>

Podiumsdiskussion Words & Money (Buchmesse 2014)

Words and Money

Eine Diskussion zum Thema Demokratisierung und totalitäre Tendenzen im Publishing – Crowdfunding vs. Walled Gardens

Es diskutieren:

  1. Zoe Beck (Verlegerin culturbooks)
  2. John Mitchinson (Verleger Unbound – ein britischer Crowdfunding Verlag)
  3. Georg M. Oswald (Verlagsleiter Berlin Verlag)
  4. Mathias Gatza (Fiktion – Literaturvermittler für hochwertige Netztexte)

Angesichts der gestrigen Ankündigung von Amazon nun auch in Deutschland verlegerisch aktiv zu werden (lesen.net berichtete) beginnt das Podium Words & Money mit der Frage nach dem Einfluss dieses Schritts auf das Geschäft der Teilnehmer:

Mitchinson, Verleger des britischen Crowdfunding-Verlages Unbound äußert seine generelle Begeisterung für disruptive Geschäftsmodelle, warnt jedoch im selben Atemzug vor Unternehmen, die Marktmacht und totale Kontrolle der Lieferkette zwischen Autor und Leser in sich vereinen.

Zoe Beck bezeichnet die Trennlinie zwischen Papierbuch im Sortiment und eBook auf dem Kindle weiterhin als lebensfähiges Modell und zeigt sich erfreut über die Meldung des Internetversenders.

Matthias Gatza warnt in der Diskussion auch vor der Marktmacht der beiden großen internationalen Verlagsgruppen und bricht eine Lanze für die Differenzierung des Buchmarktes, an der sowohl Leser als auch Autoren ein hohes Interesse haben.

Die zweite Frage, die den Moderator umtreibt, – spielt auch die klassische Klaviatur der Digital Publishing Podien, die Frage nach Zahlen, Geschäftsmodellen, dem großen Geld und – neu im Konzert – Autorenbindung.

Zoe Beck überzeugt ihre Autoren mit ihrer Experimentierfreude und der textlichen Freiheit, die diese bei culture books genießen. Da sie Autoren sehr gezielt anspricht, die sie persönlich begeistern ist wie sie sagt: „keine weitere Überzeugungsarbeit nötig.“ Maßgabe für die Preisgestaltung ist weniger die Länge des Textes sondern ganz pragmatisch der nötige Aufwand zur Veröffentlichung. Preispanne von culture books liegt momentan zwischen 0.99 EUR und 12.99 EUR.

Bei Unbound trifft der „Verleger“ Mitchinson zwar eine Vorauswahl der dort vorgestellten Projekt, die eigentlichen verlegerische Entscheidungen, sondern Community. Die durchschnittliche Summe, die die begeisterten User zur Verfügung stellen beträgt zwischen 2-3.000 EUR für ein eBook-only Projekt und 60.000 EUR für ein illustriertes Werk. Der Brite äußert seine Begeisterung für das booklovers paradise Deutschland. Die Gatekeeper-Rolle sieht er auch beim Crowdpublishing immer noch intakt, jedoch stehen die Türen weiter offen, da die Kosten für einen Pitch für die zukünftigen Autoren minimal sind. Im Unterschied zum klassischen Verlegen sieht er seine Unternehmung als Joint Venture zwischen Autor und Verleger.

Die Demokratisierung des Publizieren ist für ihn Chance für Special Interest Titel, die Gefahr das sein Programm durch eine von großen Verlagsgruppen an Genre-Content gewöhnte Crowd popularisiert wird ist in den Augen des gesamten Podiums unbegründet. Auf der Frage von Oswald nach Tantiemen, antwortet Mitchinson, dass dieses absolut transparent kommuniziert werden und alle Gewinn aus den Print-Runs (500-1000 Kopien) im Verhältnis 50/50 geteilt werden. Für Nachauflagen verhandle man individuell, da die Selfpublisher, die auf Unbound veröffentlichen hier für deutlich unternehmerischer gesprägte Modelle als klassische Verlagsautoren nachfragen.

Im Bereich hohe Literatur spielt laut Verlagsleiter Georg M. Oswald das digitale Geschäft beim Berlin-Verlag wie erwartet noch keine große Rolle und auch im Bereich Genreliteratur verhält sich das eBook eher ungewohnt bescheiden.

Mathias Gatzka fasst gegen Ende des Gesprächs noch einmal zusammen, welche Widerstände Textformen die vom realistisch erzählten Roman abweichen zu überwinden haben. Angesichts der neuen Möglichkeiten, die sich für den Literaturvermittler mit seinem Textportal „Fiktion“, das eine Breite unterschiedlichster literarischer Textformen versammelt, sieht er die zunehmende Konzentration kritisch, möchte sie jedoch angesichts der gegenläufig stattfindenden Demokratisierung des Publizieren, die im Internet vorangetrieben wird nicht einseitig dämonisieren.

VLB stellt (Pan)Thema vor (Buchmesse 2014)

In diesem Beitrag möchte ich einen kurzen Überblick über das Thema (Pan)Thema geben, die neue internationale Buchklassifikationensystematik, die ab 2014 ergänzend zu den bisherigen nationalen Systematiken (wie WGSneu, BIC oder BISAC) hinzutritt.

Begonnen hat ein Strang der Arbeitsgruppe PanThema in den Arbeiten von vlb u.a. an der Weiterentwicklung der deutschen Warengruppensystematik 2.1. In Kooperation mit den englischen Brancheninstitutionen würde eine Weiterentwicklung der BIC-Systematik zu iBIC 1.0, schließlich mit Nielsen und der US-amerikanischen BISAC-Systematik (Nutzung kostenpflichtig) zu PanThema zusammengeführt. Der so entstandene internationale Standard würde dann dem EDITEUR-Konsortium, das auch den ONIX-Metadaten-Standard verantwortet als Aufgabe übergeben. Diese Institution ist mitgliederfinanziert und die Nutzung der Klassifikation unter dem Namen Thema kostenfrei.

Wesentliche Unterschiede zur Warengruppensystematik, das als statistisches Werkzeug, mit 550 eineindeutigen Subjects (ein Buch wird genau einer Warengruppe zugeordnet, als nationaler Standard fungiert (große Plattformen wie z.B. Kobo unterstützen nur BIC/BISAC), ist Thema ein logisch gegliedertes System ca. 4500er Klassifizierungsmerkmal (ein Buch wird 1-10 unterschiedliche Merkmale) das international und multilingual Anwendung finden wird.

Genauer gesagt handelt es sich um zwei unterschiedliche Merkmalskategorien:

 1. Die 2484 Subjects (international einheitlich)

Kategorien bestehen hierarchisch aufgebaut aus bis zu 6 Buchstaben, in der ersten Ebene sind dies A,C,D,F,G,J,K,L,M,N,P,Q,R,T,S,U,V,W,X und Y.

 Hierbei sei insbesondere zu beachten: G Interdisziplinäre Themen lohnt auf jeden Fall einen Blick, das sich hier viele verschieden Themen versammeln, die keiner anderen Ebene zuzuordnen sind,  alle Themenbereiche auf der ersten Ebene entsprochen Kategorien des Fachbuchs ausser V und W, die dem Sachbuch bzw. der Ratgeberliteratur entsprechen.

 2. Die 2076 Qualifier (national spezifisch)

Hier besteht die erste Ebene aus Ziffer und bis zu 5 Buchstaben.

Die Ziffer bezeichnen die unterschiedlichen Dimensionen nach denen die in Subject beschriebenen

  1. geographische Information (bezogen auf den Inhalt, nicht Verlag/Autor, auch historische oder kollektive Begriffe, z.B: ASEAN oder Weimarer Republik)
  2. Sprache (bei Sprachbezogenen Titel z.B. Wörterbuch – nicht Sprache des Buches)
  3. Zeitraum (Inhalt, nicht Veröffentlichung)
  4. Einordnung in den schulischen Lehrplan
  5. Altersgruppen (besondere Interessen, auch Schwierigkeitsgrad)
  6. Stil (künstlerischer Stil, Epoche nicht jedoch Genre)

Weitere Informationen zu folgenden Themen finden Sie auf den Infoseiten des vlv bzw. der Editeur-Website:

  • Mappings mit WSGneu, BISAC, BIC etc.
  • Integration mit ONIX,
  • Übersetzungen der Dokumentation in die jeweilige Landessprache.
  • Das Arbeitswerkzeug THEMA Browser zur schnellen manuellen Klassifikation von Einzeltiteln in Thema

Weitere Angebote des vlb: 

http://info.vlb.de/verlage/thema/allgemeine-informationen-zur-thema-klassifikation.html

  • Aktuelle Seminare entnehmen sie dem Seminarprogramm des Mediacampus.
  • Automatisches Mapping WSG neu in Thema im VLB wird es geben, hier auf jeden Fall redaktionell nacharbeiten.

Zeitplan des vlv

  • ab Januar 2014: Titel-Informationen z. Thema sind bereits jetzt im vlb eintragbar
  • ab April: Subjects tauchen im Titelkatalog auf und im ONIX Export

Dienstleister, der zum Thema Thema arbeitet:

newbooks Services

Neues Transmedia Projekt Bastei Lübbe: Netwars – out of CTRL (Buchmesse 2014)

Das spannendste Produkt, das heute auf der Buchmesse angekündigt wurde ist definitiv:

Das Transmedia-Erlebnis „Netwars“ von Bastei-Lübbe. Nachdem Interactive Graphic Novel in der Szene spätestens seit Nawlz ein Begriff ist, erreicht das Unterground-Thema jetzt die kommerzielle Oberfläche:

Im Rahmen der 1. Buchmessekonferenz – Mobil vernetzt multimedial? Der Weg zum Kunden – Zukunftsstrategien für die Buchbranche gibt der Kölner Verlag erste Einblicke in ihr neuestes Projekt:

Der Teaser: http://netwars-project.com/teaser

Nach dem erfolgreichen Launch des e-Serials Apocalypsis im letzten Jahr nimmt der Verlag 2014 das Thema Cyberwars in den Blick. Why build new weapons, when you can use your laptop to turn anything into a weapon? Geschickt spielen die Macher dabei mit der Vermischung zwischen Geschichte und Realität.

Bei netwars – out of CTRL handelt es sich um eine Mischung zwischen einer faktenbasierten Web-Doku (in Kooperation mit Arte.tv), der den Live-Hack eines deutschen Kraftwerks dokumentieren wird, einer fünfsprachigen interaktiven Graphic Novel-App, in der die Grenzen zwischen Hintergrundinformationen und Fiktion ineinanderblenden und einem Read-Along eBook, das die fiktive Vorgeschichte der Graphic Novel erzählt.

Im Zentrum der Handlung steht der Hacker und Info-Broker Kinski, der ein zwielichtiges Geschäft rund um Informationen, Zugangsdaten und digitale Waffen betreibt und internationale Akteuren aus Terrorismus und Geheimdienst zu seinen Kunden zählt. Seine Geheimnisse und Machenschaft werden Stück für Stück aufgedeckt…

Für alles weitere mag ich nur soviel verraten:

Stand heute: Die zentrale Website www.netwars-project.com ist bereits online. Ab 15.April wird die Webdoku episodenweise auf arte.tv veröffentlicht. Anfang Mai folgen dann das ebook bzw. die Graphic Novel.

Darüber hinaus lohnt es sich an Lifts und Bankautomaten die Augen für Guerilla-Marketing Aktionen offen zu halten. Auch ein Mini-Game (What type of cyber-soldier are you?) ist vermutlich bereits online.

Gamification of Life – Ein philosophischer Aufreger

Der gestrige Abend brachte zwei interessante Dinge zusammen:

eine Fahrt mit einem StadtRad, dem CallABike-Dienst der Stadt Hamburg und eine Aufführung z. Thema Mythos des Sisyphos in der Reihe Theatralik Philosophieren am Ernst-Deutsch Theater.

Neben vielen Gedanken zum Steine rollen imho auch einige Erkenntnisse zum Thema Gamification of Life:

Nach dem  mich, als Teil einer Generation, für den das Computerspiel eine wesentliche Sozialisationserfahrung darstellt, schon die berufliche Bewerbungen (über div. Online-Plattformen der Arbeitgeber) an die Charaktererstellung in MMORPGs erinnern, macht mir sowohl die Nutzung der StadtRad-App (seit letzter Woche) und meines Smartphone-Twitter Clients (seit zwei Wochen) noch einmal deutlich, wie weit die Qualität des Computerspiels grundlegende Formen meines Lebens bestimmt. In Anlehnung an den digital-literarischen Begriff Gamification, würde ich diesen Umstand als Gamification of Life bezeichnen.

Nun könnte man Kulturverfall wittern und in forsmannsche Empörung verfallen oder aber – auch in Hinblick auf die aktuelle Ettikette-Debatte bzgl. Google Glasses und dem Shift in Googles kategorischen Imperativ – Von „Don“’t be Evil  zu „Don’t be creepy“ kulturschaffend reagieren und zu reflektieren beginnen. In der Selbstbetrachtung (My display is my mirror) kann einem eigentlich nur ein Bild in den Sinn kommen – Der Performance-Künstler und welterster Cyborg Stelarc und seine Aktion „Ping Body“. Das bin ich als vollvernetzter digital geborener Mensch respektive Körper, mein Mikromanagement völlig den digitalen Anreizen hingegeben?

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Aber nachdem Herr Hessel die Empörung zur Lebensmaxime geadelt hat, und es mich zu deutsch es ziemlich anpisst, wie sich durch die Hintertür der Mobilität nun doch eine Fitness-App in meinen digitalen Organismus eingeschlichen hat, (#fuckyou @quantify yourself) noch einmal eine Wendung hin zum Begriff am Anfang des Artikels Gamification of Life oder um es situationistisch zu umschreiben: Homo, es homo ludens.

Und hier wird der große Unterschied der digitalen und der situationistischen Utopie deutlich.

Denn da wo der Situationist, die Stadt als Spielplatz, als psychogeographischer Flaneur quasi im Vorbeigehen die Erfüllung findet, und der Parkour-Läufer in seiner Nachfolge dem Runners High eines realweltigen „Jump and Run“ gewahr wird, findet der unkritische User einer StadtRad-App (oder von Twitter) nur eines – seltsamerweise eine zentrale Kategorie im App-Store: Produktivität.

In diesem Sinne – Keep on procrastinating – I need an extra life:

@sinnundverstand #plattensammlung

Pornophonique – Take me to the Bonuslevel:

http://www.youtube.com/watch?v=ojS_e7URi10

 

Wikipedia – Reiseführer selbermachen

Wunderbar, nächste Woche verabschiede ich mich für eine Woche komplett aus der Online-Welt, es geht in den Urlaub auf die schöne Insel La Palma. Eine perfekte Gelegenheit, um die neue Wikipedia-Funktion Book-Generator auszuprobieren, um mir einen kleinen Reiseführer für die Insel zusammen zu stellen.

Ein englisches Howto für diese Funktion findet man unter: https://en.wikipedia.org/wiki/Help:Books

Hier noch einmal kurz in deutsch und mit Bildern:

1. Book Generator aktivieren

wikibookgen

2. Artikel sammeln

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3. eBook exportieren

wiki-book-gen

Dann noch schnell die Hostelunterlagen, Flugbestätigung und ein gratis eBook „Spanisch für Touristen“ als PDF herunterladen, auf Open Streetmap ein wichtige Kartenauschnitte als Screenshot abholen und ab in den Flieger.

P.S. Inzwischen darf man ja auch bei Abflug und Landung fleissig auf dem Tablet weiterschmökern, 🙂

Blogger schenken Lesefreude – Welttag des Buches 2014

Auf vielen Blog kann man am heutigen Welttag des Buches Bücher gewinnen dank der Initiative „Blogger schenken Lesefreunde“.

Ich mag diesen Titel gerne ein bisschen wörtlicher nehmen und mich bei all den Autoren bedanken, die an dem „Buch“ schreiben, dass – ich kann es nicht anders sagen – mein Leben grundlegend verändert hat: Die Wikipedia.

Danke an Jimmy Wales und an die anderen 35.000 Autoren.

Das Buch auf das ich hinweisen möchte, steht daher auch in keiner Bestsellerliste weder bei SPIEGEL noch bei Amazon:

http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre

Ein Buch, das mir persönlich sehr viel Freude gemacht hat, weil ich schon seit ca. 15 Jahre Gitarre lernen möchte, jetzt hab ich endlich die ersten 6 Akkorde geschafft. Und das F und H7 krieg ich auch noch klein!

In diesem Sinne: Keep on rocking in a free world!

Und für die Freunde der Haptik: Ja, die Wikipedia gibt’s auch in gedruckt: https://pediapress.com

Weitere Infos zu Customized Books from Wikipedia Content und zur aktuellen Crowdfunding-Kampagne von PediaPress: http://www.indiegogo.com/projects/the-wikipedia-books-project